
14.09.2025
Dritter Termin: Sonntag, 14. September, 11 Uhr
Ort: Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin
Veranstalter: Hybrid Plattform / NOMIS Stiftung
Hinweis: Eintritt frei. Keine Vorregistrierung erforderlich
Treffpunkt: 11:00 Uhr vor dem Haupteingang, Hardenbergstraße 33
Kontakt: Dr. Michael Fowler
Die Veranstaltungsserie „Was geht ?! Behalten und Umgestalten in unserer Stadt“ ist ein Walk and Talk Format. Auf Spaziergängen diskutieren Expert*innen beider Hochschulen gemeinsam mit Teilnehmenden akute Problemstellungen unserer Stadt. Was passiert mit altem Baubestand? Wie können wir alte Gebäude an Klimaveränderungen anpassen? Wie schaffen wir unsere Stadt ökologisch zu transformieren, anstatt durch Abriss nur noch mehr Abfall zu produzieren und Ressourcen zu verschwenden?
Seien Sie eingeladen gemeinsam die Stadt zu Fuß zu erkunden und durch Diskussionen zusammen ins Handeln zu kommen.

Das Gebäudeensemble der Universität der Künste an der Hardenbergstraße wurde zwischen 1898–1902 von Joseph Kayser und Karl von Großheim für die ehem. Königl. akadem. Hochschule für die bildenden Künste im repräsentativen historistischen Stil errichtet. Seit den erheblichen Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und mit dem Wandel der Funktionen und Konzeptionen von Hochschulbauten ist das Ensemble Gegenstand immer neuer Re-Imagination, die sich teils physisch materialisiert haben, oft aber nur Projekt geblieben sind.
Der Rundgang widmet sich den – realisierten wie nur konzipierten – Wiederauf-, Um- und Anbauprojekten und beleuchtet die verschiedenen Problemhorizonte, die sich bei der Umgestaltung von Denkmalen auftun.
Referent*innen:
Prof. Dr. Norbert Palz begann seine berufliche Laufbahn mit einer Bauzeichnerlehre bei den Architekten Wandel Höfer Lorch in Saarbrücken (1989–1991), gefolgt von einem Architekturstudium an der TU Berlin. Anschließend arbeitete er bis 2002 bei renommierten Architekturbüros wie UN Studio in Amsterdam und NOX Architects in Rotterdam. 2003 gründete er gemeinsam mit Robert Banovic das Büro TARGADESIGN, das sich auf digitale Entwurfs- und Fabrikationsprozesse in Kunstprojekten spezialisierte. Ab 2007 promovierte Palz an der Königlichen Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen zu additiven Fertigungsmethoden. Parallel war er international in Forschung, Lehre und Ausstellung tätig. Nach Professuren an der FH Münster und der Universität der Künste Berlin (seit 2010) entwickelte er eine interdisziplinäre Forschungspraxis an der Schnittstelle von Technologie, Kunst und Architektur. Von 2015 bis 2019 war er Prodekan der Fakultät Gestaltung, ab 2018 Erster Vizepräsident. Am 1. April 2020 trat er das Amt des Präsidenten der Universität der Künste Berlin an, das er bis März 2025 ausübte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der digitalen Entwurfspraxis und Computerkunst.Prof. Dr. Susanne Hauser ist seit 2005 Professorin für Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur an der UdK. Sie wurde 1989 promoviert („Der Blick auf die Stadt", Berlin 1990) und habilitierte sich nach Forschungsaufenthalten in den USA und in Frankreich 1999 mit einer Untersuchung von Entwürfen für die Umgestaltung von Industriebrachen („Metamorphosen des Abfalls", Frankfurt/New York 2001). 1995/96 war sie Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, danach von 1996 bis 1999 Habilitationsstipendiatin der DFG. Von 2000 bis 2003 lehrte sie als Gastprofessorin für Landschaftsästhetik an der Universität Kassel und hatte anschließend bis zu ihrer Berufung an die UdK die Professur und Leitung des Instituts für Kunst- und Kulturwissenschaften an der Fakultät für Architektur der TU Graz inne. Seit 2006 gehört sie dem Beirat der deutschen Gesellschaft für Semiotik an. Seit 2010 ist sie Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL). Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind kulturwissenschaftliche Architekturforschung sowie die Geschichte und Theorie der Stadt und der Landschaft.
Prof. Juliane Zach studierte Architektur an der Universität Stuttgart und der Technischen Universität Delft in den Niederlanden und schloss ihr Studium 1987 ab. Anschließend arbeitete sie in verschiedenen Architekturbüros in Stuttgart, Zürich und Berlin sowie seit 1991 als freiberufliche Architektin und ist Mitglied der Architektenkammer Berlin. Von 1991 bis 1996 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HdK Berlin im Bereich Bauplanung und -gestaltung unter Prof. Eilfried Huth. Im Jahr 2004 wurde sie zur Honorarprofessorin an der Universität der Künste Berlin ernannt. Außerdem lehrte sie an der Politechnika Szczecinska in Stettin, Polen (2005-2006), an der chinesisch-deutschen Kunstakademie CDK in Hangzhou, China (2006), und am Malta College of Arts, Science and Technology, Malta, im Studiengang Kunst & Design (2010).
Hybrid Plattform in Koop. mit d. NOMIS Projekt "Site Complexes: Models of Responsive Practices for the 21st Century"
Roundup:













14.09.2025
Dritter Termin: Sonntag, 14. September, 11 Uhr
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Die Veranstaltungsserie „Was geht ?! Behalten und Umgestalten in unserer Stadt“ ist ein Walk and Talk Format. Auf Spaziergängen diskutieren Expert*innen beider Hochschulen gemeinsam mit Teilnehmenden akute Problemstellungen unserer Stadt. Was passiert mit altem Baubestand? Wie können wir alte Gebäude an Klimaveränderungen anpassen? Wie schaffen wir unsere Stadt ökologisch zu transformieren, anstatt durch Abriss nur noch mehr Abfall zu produzieren und Ressourcen zu verschwenden?
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Das Gebäudeensemble der Universität der Künste an der Hardenbergstraße wurde zwischen 1898–1902 von Joseph Kayser und Karl von Großheim für die ehem. Königl. akadem. Hochschule für die bildenden Künste im repräsentativen historistischen Stil errichtet. Seit den erheblichen Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und mit dem Wandel der Funktionen und Konzeptionen von Hochschulbauten ist das Ensemble Gegenstand immer neuer Re-Imagination, die sich teils physisch materialisiert haben, oft aber nur Projekt geblieben sind.
Der Rundgang widmet sich den – realisierten wie nur konzipierten – Wiederauf-, Um- und Anbauprojekten und beleuchtet die verschiedenen Problemhorizonte, die sich bei der Umgestaltung von Denkmalen auftun.
Referent*innen:
Prof. Dr. Norbert Palz begann seine berufliche Laufbahn mit einer Bauzeichnerlehre bei den Architekten Wandel Höfer Lorch in Saarbrücken (1989–1991), gefolgt von einem Architekturstudium an der TU Berlin. Anschließend arbeitete er bis 2002 bei renommierten Architekturbüros wie UN Studio in Amsterdam und NOX Architects in Rotterdam. 2003 gründete er gemeinsam mit Robert Banovic das Büro TARGADESIGN, das sich auf digitale Entwurfs- und Fabrikationsprozesse in Kunstprojekten spezialisierte. Ab 2007 promovierte Palz an der Königlichen Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen zu additiven Fertigungsmethoden. Parallel war er international in Forschung, Lehre und Ausstellung tätig. Nach Professuren an der FH Münster und der Universität der Künste Berlin (seit 2010) entwickelte er eine interdisziplinäre Forschungspraxis an der Schnittstelle von Technologie, Kunst und Architektur. Von 2015 bis 2019 war er Prodekan der Fakultät Gestaltung, ab 2018 Erster Vizepräsident. Am 1. April 2020 trat er das Amt des Präsidenten der Universität der Künste Berlin an, das er bis März 2025 ausübte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der digitalen Entwurfspraxis und Computerkunst.Prof. Dr. Susanne Hauser ist seit 2005 Professorin für Kunst- und Kulturgeschichte im Studiengang Architektur an der UdK. Sie wurde 1989 promoviert („Der Blick auf die Stadt", Berlin 1990) und habilitierte sich nach Forschungsaufenthalten in den USA und in Frankreich 1999 mit einer Untersuchung von Entwürfen für die Umgestaltung von Industriebrachen („Metamorphosen des Abfalls", Frankfurt/New York 2001). 1995/96 war sie Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, danach von 1996 bis 1999 Habilitationsstipendiatin der DFG. Von 2000 bis 2003 lehrte sie als Gastprofessorin für Landschaftsästhetik an der Universität Kassel und hatte anschließend bis zu ihrer Berufung an die UdK die Professur und Leitung des Instituts für Kunst- und Kulturwissenschaften an der Fakultät für Architektur der TU Graz inne. Seit 2006 gehört sie dem Beirat der deutschen Gesellschaft für Semiotik an. Seit 2010 ist sie Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL). Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind kulturwissenschaftliche Architekturforschung sowie die Geschichte und Theorie der Stadt und der Landschaft.
Prof. Juliane Zach studierte Architektur an der Universität Stuttgart und der Technischen Universität Delft in den Niederlanden und schloss ihr Studium 1987 ab. Anschließend arbeitete sie in verschiedenen Architekturbüros in Stuttgart, Zürich und Berlin sowie seit 1991 als freiberufliche Architektin und ist Mitglied der Architektenkammer Berlin. Von 1991 bis 1996 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HdK Berlin im Bereich Bauplanung und -gestaltung unter Prof. Eilfried Huth. Im Jahr 2004 wurde sie zur Honorarprofessorin an der Universität der Künste Berlin ernannt. Außerdem lehrte sie an der Politechnika Szczecinska in Stettin, Polen (2005-2006), an der chinesisch-deutschen Kunstakademie CDK in Hangzhou, China (2006), und am Malta College of Arts, Science and Technology, Malta, im Studiengang Kunst & Design (2010).
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Für Fragen, Anregungen oder Kommentare zu den Themen Datenschutz, Nutzungsbedingungen und Haftungsausschluss wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Hybrid Büro.
Berlin, August 2024
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Selbstverständlich beachtet die Hybrid Plattform die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz und andere rechtliche Bestimmungen und Vorgaben.
Wir tun alles dafür, dass Sie uns bezüglich Ihrer persönlichen Daten vertrauen können. So erfolgt die Übertragung personenbezogener und sensibler Daten verschlüsselt. Zusätzlich sind unsere Webseiten durch technische Maßnahmen gegen Beschädigungen oder unberechtigten Zugriff geschützt.
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Hybrid Lab
Villa Bell
Marchstraße 8
10587 Berlin
Das Hybrid Lab ist Arbeits-, Veranstaltungs- und Experimentierraum. Der lebendige Ort bringt die verschiedenen Projektpartner*innen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Gestalter*innen von UdK Berlin und TU Berlin zusammen. Inter-, trans- und Postdisziplinäre Projekte, Veranstaltungen, Workshops und Seminare sind eingeladen, die Räumlichkeiten zu nutzen. Zur Nutzung und Nutzungsbedingungen melden Sie sich bei unserer Lab-Koordinator Dr. Michael Fowler unter
michael.fowler[at]hybrid-plattform.org
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michael.fowler[at]hybrid-plattform.org
Die Hybrid Plattform ist eine gemeinsame Projektplattform der Universität der Künste Berlin und der Technischen Universität Berlin. In dem Pilotprojekt arbeiten Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Expert*innen über die Grenzen der einzelnen Disziplinen und Universitäten gemeinsam an zukunftsträchtigen Themen und Fragestellungen. Hierbei entstehen einzigartige Projekte, neue Netzwerke, weitere Plattformen und innovative Ansätze in Lehre und Forschung.
Die Hybrid Plattform ist ein organisatorischer Adapter zwischen Hochschulen und anderen Kooperationspartnern. Als akademischer Inkubator eröffnet sie neue Ideen im vernetzten Forschen und in der Lehre und dient als reflexiver Intermediär in der Koordination und Moderation transdisziplinären Arbeitens. Zudem ist die Hybrid Plattform eine kommunikative Schnittstelle zwischen den Universitäten, der Kultur- und Wissenschaftslandschaft und trägt so zum Transfer in die Öffentlichkeit bei.
Die Hybrid Plattform bietet für einen aktiven Austausch nationale und internationale Netzwerke für Projektpartner*innen, Expert*innen und Organisationen; Als eine aktive Plattform können auf ihr neuer Forschungsfelder und -ideen durch Talks, Events, Retreats und Symposien, wie auch Pressekommunikation präsentiert werden. Institutionswissen bezüglich Kulturen, Organisationsprozesse und Kooperationsverfahren an der TU Berlin und der UdK Berlin teilt die Hybrid Plattform gerne, ebenso unterstützt sie die Durchführung von Formaten, die eine hybride Denkweise in der Lehre und bei Nachwuchswissenschaftler*innen und -künstler*innen fördern.
Das Team der Hybrid Plattform besteht aus zwei Projektkoordinator*innen von der Technischen Universität Berlin und der Universität der Künste Berlin, die mit der tatkräftigen Unterstützung von Studentischen Mitarbeiter*innen das Programm der Hybrid Plattform gestalten. Ein Leitungsgremium von Vertreter*innen der beiden Hochschulen ist beratend tätig.

Dr. Michael Fowler
TU Berlin / michael.fowler[at]hybrid-plattform.org
Michael D. Fowler ist ein Wissenschaftler und Kurator mit Interesse an interdisziplinären Praktiken. Mit einem Hintergrund in klassischer Musik und Sound Studies verfügt er über Fachwissen in der Konvergenz von Kunst, Wissenschaft, Klang und Akustik. Michaels umfangreiche Beteiligung an Kunst-/Wissenschaftsprojekten zwischen der TU und der UdK in den letzten fünf Jahren zeigt sein Engagement für die Förderung von kollaborativen Initiativen und experimentellen Wissenspraktiken. Er ist Alumnus des Stipendienprogramms der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Forschungsmethoden, Forschungsmanagement, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit.

Gerrit Ludwig
gerrit.ludwig[at]hybrid-plattform.org
Prof. Dr. Christoph Gengnagel
Prof. Dr. Vera Meyer
Prof. Dr. Stefan Neuner
Dr. Audrey-Catherine Podann
Prof. Kirsten Reese
Anne Renner
Prof. Dr. Stefan Weinzierl
TU Berlin / Website
Die Hybrid Plattform entstand ursprünglich als eines von fünf Handlungsfeldern des von 2008 bis 2010 durchgeführten Projekts »Nachhaltige Vitalisierung des kreativen Quartiers auf und um den Campus Charlottenburg« (NAVI BC). Im Zentrum stand das wichtige Anliegen, Wissenschaft und Kunst zu verknüpfen, um den Campus Charlottenburg national und international zu einem attraktiven Standort für Forschung , Unternehmen und Kreativsektor zu gestalten.
Im Jahre 2011 die Hybrid Plattform ein eigenständiges und an den Universitäten selbst angesiedeltes Projekt, geleitet von zwei Projektleiter*innen aus den beiden Universitäten: Barbara Stark (TU Berlin, Leiterin der Abteilung Forschung) und Prof. Dr. Christoph Gengnagel (UdK Berlin, FG Konstruktives Entwerfen und Tragwerksplanung). Die inhaltliche Ausrichtung der Hybrid Plattform wurde von den Projektleiter*innen sowie von Wissenschaftler*innen und Lehrenden der TU Berlin und der UdK Berlin konzipiert.
Im Rahmen einer Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung wurde 2013/2014 eine Begleituntersuchung der Hybrid Plattform und ihrer Projekte – geleitet von der Sozialwissenschaftlerin Dr. Maria Oppen – durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in die Projekte zurückgespielt und in das Arbeitsprogramm der Hybrid Plattform aufgenommen.
Die Plattform wurde in ihrer ersten Phase von April 2011 bis Juni 2015 gefördert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung innerhalb der Initiative »Projekt Zukunft« der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin. Mit dem Einzug des Hybrid Labs in die Villa Bell im Juli 2016 wurde ein eigner und neutraler Veranstaltungsort der Hybrid Plattform auf dem Campus Charlottenburg geschaffen. Im Rahmen der Initiative »Deutschland – Land der Ideen« wurde die Hybrid Plattform im Jahre 2016 in einem bundesweiten Wettbewerb als eines von 100 Projekten als »Ausgezeichneter Orte im Land der Ideen« prämiert.
Seit 2015/2016 wird die Hybrid Plattform mit Mitteln der beteiligten Hochschulen getragen. Bis 2021 repräsentierten vier Projektleiter*innen die beiden Universitäten in Forschung, Lehre und Verwaltung: Neben Barbara Stark und Prof. Dr. Christoph Gengnagel sind dies Prof. Dr. Stefan Weinzierl (TU Berlin, FG Audiokommunikation) und Prof. Kora Kimpel (UdK Berlin, FG Grundlagen der Gestaltung mit digitalen Medien).
Seit 2022 erweiterte sich der Vorstand auf acht Personen, um die Vielfalt der Disziplinen beider Hochschulen zu repräsentieren und die dritte Mission des Transfers in die Öffentlichkeit zu stärken.
Die Hybrid Plattform ist eine gemeinsame Projektplattform der Universität der Künste Berlin und der Technischen Universität Berlin. In dem Pilotprojekt arbeiten Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Expert*innen über die Grenzen der einzelnen Disziplinen und Universitäten gemeinsam an zukunftsträchtigen Themen und Fragestellungen. Hierbei entstehen einzigartige Projekte, neue Netzwerke, weitere Plattformen und innovative Ansätze in Lehre und Forschung.
Die Hybrid Plattform ist ein organisatorischer Adapter zwischen Hochschulen und anderen Kooperationspartnern. Als akademischer Inkubator eröffnet sie neue Ideen im vernetzten Forschen und in der Lehre und dient als reflexiver Intermediär in der Koordination und Moderation transdisziplinären Arbeitens. Zudem ist die Hybrid Plattform eine kommunikative Schnittstelle zwischen den Universitäten, der Kultur- und Wissenschaftslandschaft und trägt so zum Transfer in die Öffentlichkeit bei.
Die Hybrid Plattform bietet für einen aktiven Austausch nationale und internationale Netzwerke für Projektpartner*innen, Expert*innen und Organisationen; Als eine aktive Plattform können auf ihr neuer Forschungsfelder und -ideen durch Talks, Events, Retreats und Symposien, wie auch Pressekommunikation präsentiert werden. Institutionswissen bezüglich Kulturen, Organisationsprozesse und Kooperationsverfahren an der TU Berlin und der UdK Berlin teilt die Hybrid Plattform gerne, ebenso unterstützt sie die Durchführung von Formaten, die eine hybride Denkweise in der Lehre und bei Nachwuchswissenschaftler*innen und -künstler*innen fördern.
Das Team der Hybrid Plattform besteht aus zwei Projektkoordinator*innen von der Technischen Universität Berlin und der Universität der Künste Berlin, die mit der tatkräftigen Unterstützung von Studentischen Mitarbeiter*innen das Programm der Hybrid Plattform gestalten. Ein Leitungsgremium von Vertreter*innen der beiden Hochschulen ist beratend tätig.

Dr. Michael Fowler
TU Berlin / michael.fowler[at]hybrid-plattform.org
Michael D. Fowler ist ein Wissenschaftler und Kurator mit Interesse an interdisziplinären Praktiken. Mit einem Hintergrund in klassischer Musik und Sound Studies verfügt er über Fachwissen in der Konvergenz von Kunst, Wissenschaft, Klang und Akustik. Michaels umfangreiche Beteiligung an Kunst-/Wissenschaftsprojekten zwischen der TU und der UdK in den letzten fünf Jahren zeigt sein Engagement für die Förderung von kollaborativen Initiativen und experimentellen Wissenspraktiken. Er ist Alumnus des Stipendienprogramms der Alexander-von-Humboldt-Stiftung und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Forschungsmethoden, Forschungsmanagement, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit.

Nadine Ackah-Mensah
Gerrit Ludwig
Elena Saerberg
Prof. Dr. Christoph Gengnagel
Prof. Dr. Vera Meyer
Prof. Dr. Stefan Neuner
Dr. Audrey-Catherine Podann
Prof. Kirsten Reese
Anne Renner
Prof. Dr. Stefan Weinzierl
TU Berlin / Website
Die Hybrid Plattform entstand ursprünglich als eines von fünf Handlungsfeldern des von 2008 bis 2010 durchgeführten Projekts »Nachhaltige Vitalisierung des kreativen Quartiers auf und um den Campus Charlottenburg« (NAVI BC). Im Zentrum stand das wichtige Anliegen, Wissenschaft und Kunst zu verknüpfen, um den Campus Charlottenburg national und international zu einem attraktiven Standort für Forschung , Unternehmen und Kreativsektor zu gestalten.
Im Jahre 2011 die Hybrid Plattform ein eigenständiges und an den Universitäten selbst angesiedeltes Projekt, geleitet von zwei Projektleiter*innen aus den beiden Universitäten: Barbara Stark (TU Berlin, Leiterin der Abteilung Forschung) und Prof. Dr. Christoph Gengnagel (UdK Berlin, FG Konstruktives Entwerfen und Tragwerksplanung). Die inhaltliche Ausrichtung der Hybrid Plattform wurde von den Projektleiter*innen sowie von Wissenschaftler*innen und Lehrenden der TU Berlin und der UdK Berlin konzipiert.
Im Rahmen einer Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung wurde 2013/2014 eine Begleituntersuchung der Hybrid Plattform und ihrer Projekte – geleitet von der Sozialwissenschaftlerin Dr. Maria Oppen – durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in die Projekte zurückgespielt und in das Arbeitsprogramm der Hybrid Plattform aufgenommen.
Die Plattform wurde in ihrer ersten Phase von April 2011 bis Juni 2015 gefördert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung innerhalb der Initiative »Projekt Zukunft« der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin. Mit dem Einzug des Hybrid Labs in die Villa Bell im Juli 2016 wurde ein eigner und neutraler Veranstaltungsort der Hybrid Plattform auf dem Campus Charlottenburg geschaffen. Im Rahmen der Initiative »Deutschland – Land der Ideen« wurde die Hybrid Plattform im Jahre 2016 in einem bundesweiten Wettbewerb als eines von 100 Projekten als »Ausgezeichneter Orte im Land der Ideen« prämiert.
Seit 2015/2016 wird die Hybrid Plattform mit Mitteln der beteiligten Hochschulen getragen. Bis 2021 repräsentierten vier Projektleiter*innen die beiden Universitäten in Forschung, Lehre und Verwaltung: Neben Barbara Stark und Prof. Dr. Christoph Gengnagel sind dies Prof. Dr. Stefan Weinzierl (TU Berlin, FG Audiokommunikation) und Prof. Kora Kimpel (UdK Berlin, FG Grundlagen der Gestaltung mit digitalen Medien).
Seit 2022 erweiterte sich der Vorstand auf acht Personen, um die Vielfalt der Disziplinen beider Hochschulen zu repräsentieren und die dritte Mission des Transfers in die Öffentlichkeit zu stärken.